Aktuell in den Medien: Überprüfung abgelehnter Antragsverfahren der Conterganstiftung

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rowa61
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Re: Aktuell in den Medien: Überprüfung abgelehnter Antragsverfahren der Conterganstiftung

#46

Beitrag von rowa61 » Freitag 26. Mai 2023, 13:06

.
monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:35
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:28
Venator hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 11:24
Freundlich sind sie alle… Das ist mein Pfarrer aber auch.
:lachwec



Ich bin auch zuversichtlich, dass Frau Rüffer sich für eine schnelle Lösung einsetzt. Mal sehen, ob es gelingt....immerhin müssten über 800 Neuanträge überprüft werden.

Und wohl auch sehr viele Revisionsanträge.
Ja - und sehr viele Revisionsanträge...und dabei hoffentlich auch die Rolle der Stiftung bei der Nichtanerkennung von durch die med. Komm. bereits anerkannter und bewerteter Schäden. Gerade in diesem Bereich vermisse ich die nötige Transparenz!

monika
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#47

Beitrag von monika » Freitag 26. Mai 2023, 14:41

rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 13:06
.
monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:35
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:28
Venator hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 11:24
Freundlich sind sie alle… Das ist mein Pfarrer aber auch.
:lachwec



Ich bin auch zuversichtlich, dass Frau Rüffer sich für eine schnelle Lösung einsetzt. Mal sehen, ob es gelingt....immerhin müssten über 800 Neuanträge überprüft werden.

Und wohl auch sehr viele Revisionsanträge.
Ja - und sehr viele Revisionsanträge...und dabei hoffentlich auch die Rolle der Stiftung bei der Nichtanerkennung von durch die med. Komm. bereits anerkannter und bewerteter Schäden. Gerade in diesem Bereich vermisse ich die nötige Transparenz!
Du meinst die Aberkennung nach Jahren von bereits anerkannten Conterganschäden?

Wo sich das Conterganstiftungsgesetz angeblich nur auf die Leistungen bezieht.

Werden die 800 Neuanträge und die Revisionsanträge denn nichtig, auch wenn diese in die Vergangenheit reichen?

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#48

Beitrag von Udo » Freitag 26. Mai 2023, 15:04

monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 14:41
Werden die 800 Neuanträge und die Revisionsanträge denn nichtig, auch wenn diese in die Vergangenheit reichen?
Das wird das Gerichtsurteil zeigen.
In meinem Alter geht man nicht mehr in Clubs! Man eskaliert zu Hause im Wohnzimmer. Auf der Couch. Sanft mit dem Fuß wippend.
Denken müss’ ma sowieso, warum dann nicht gleich positiv!

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#49

Beitrag von rowa61 » Freitag 26. Mai 2023, 16:43

monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 14:41
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 13:06
.
monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:35
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:28


:lachwec



Ich bin auch zuversichtlich, dass Frau Rüffer sich für eine schnelle Lösung einsetzt. Mal sehen, ob es gelingt....immerhin müssten über 800 Neuanträge überprüft werden.

Und wohl auch sehr viele Revisionsanträge.
Ja - und sehr viele Revisionsanträge...und dabei hoffentlich auch die Rolle der Stiftung bei der Nichtanerkennung von durch die med. Komm. bereits anerkannter und bewerteter Schäden. Gerade in diesem Bereich vermisse ich die nötige Transparenz!
Du meinst die Aberkennung nach Jahren von bereits anerkannten Conterganschäden?

Wo sich das Conterganstiftungsgesetz angeblich nur auf die Leistungen bezieht.

Werden die 800 Neuanträge und die Revisionsanträge denn nichtig, auch wenn diese in die Vergangenheit reichen?
Ich meine nicht die Aberkennung nach Jahren...Die Stiftung hat die Möglichkeit, die Bewertung der med. Komm. nicht anzuerkennen und eine neue Bewertung einzufordern.

Das bereits fertige Gutachten geht dann retour an die med.Komm. Leider nicht unbedingt zum Vorteil des Betroffenen...eher im Gegenteil. :sagnichts

Man kann sich wirklich fragen, wer in der Stiftung sich derart in medizinische Gutachten einmischt.

Hinzugefügt nach 25 Minuten 2 Sekunden:
Nachtrag: Dieses Vorgehen kann für den Betroffenen schnell mal eine Rentenstufe weniger bedeuten.

Hinzugefügt nach 1 Stunde 22 Minuten 50 Sekunden:
M.E. ist die Überprüfung der abgelehnten Neuanträge aber wichtiger und vorrangig. Diese Mitbetroffenen haben ja bisher noch gar keine Entschädigungsrente erhalten.

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#50

Beitrag von Zimmi » Freitag 26. Mai 2023, 19:07

Maren hat geschrieben:
Dienstag 23. Mai 2023, 16:56

Wer in einem BV-Verein Mitglied ist, kann gewiss mehr Infos erhalten.
Das wird auch immer schwieriger, die letzten beiden Vereine wo ich war, haben sich aufgelöst, Essen und Siegen

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#51

Beitrag von monika » Freitag 26. Mai 2023, 20:04

rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 18:31
monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 14:41
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 13:06
.
monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 12:35



Und wohl auch sehr viele Revisionsanträge.
Ja - und sehr viele Revisionsanträge...und dabei hoffentlich auch die Rolle der Stiftung bei der Nichtanerkennung von durch die med. Komm. bereits anerkannter und bewerteter Schäden. Gerade in diesem Bereich vermisse ich die nötige Transparenz!
Du meinst die Aberkennung nach Jahren von bereits anerkannten Conterganschäden?

Wo sich das Conterganstiftungsgesetz angeblich nur auf die Leistungen bezieht.

Werden die 800 Neuanträge und die Revisionsanträge denn nichtig, auch wenn diese in die Vergangenheit reichen?
Ich meine nicht die Aberkennung nach Jahren...Die Stiftung hat die Möglichkeit, die Bewertung der med. Komm. nicht anzuerkennen und eine neue Bewertung einzufordern.

Das bereits fertige Gutachten geht dann retour an die med.Komm. Leider nicht unbedingt zum Vorteil des Betroffenen...eher im Gegenteil. :sagnichts

Man kann sich wirklich fragen, wer in der Stiftung sich derart in medizinische Gutachten einmischt.

Hinzugefügt nach 25 Minuten 2 Sekunden:
Nachtrag: Dieses Vorgehen kann für den Betroffenen schnell mal eine Rentenstufe weniger bedeuten.

Hinzugefügt nach 1 Stunde 22 Minuten 50 Sekunden:
M.E. ist die Überprüfung der abgelehnten Neuanträge aber wichtiger und vorrangig. Diese Mitbetroffenen haben ja bisher noch gar keine Entschädigungsrente erhalten.
Ich habe über Jahre Erfahrung gemacht, dass der erste Vorsitzende der Medizinische Kommission viel alleine entscheidet und der Vorstand die Anträge wohl nur abnickt. Es fehlt schlichtweg die Kontrolle in der Conterganstiftung. Der erste Vorsitzende der Medizinischen Kommission ist ein Rechtsanwalt und der sollte das Conterganstiftungsgesetz kennen. Sollte das OLG zu dem Entschluss kommen, dass die Neuanträge und Revisionsanträge rechtwidrig beschieden wurden, dann sollte sich auch die Staatsanwaltschaft um die Conterganstiftung kümmern. Denn das es dort nicht mit rechten Dingen zugeht, habe ich selbst erlebt.

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#52

Beitrag von elefantin » Samstag 27. Mai 2023, 11:17

Zimmi hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 19:07
Maren hat geschrieben:
Dienstag 23. Mai 2023, 16:56

Wer in einem BV-Verein Mitglied ist, kann gewiss mehr Infos erhalten.
Das wird auch immer schwieriger, die letzten beiden Vereine wo ich war, haben sich aufgelöst, Essen und Siegen
Ups, habe ich da was verpasst :?:
Ist mir völlig neu, dass der OV Siegen sich aufgelöst hat. Bin da Mitglied.
Liebe Grüße Ingrid


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#53

Beitrag von Zimmi » Samstag 27. Mai 2023, 12:59

Ja im September letzten Jahres.

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#54

Beitrag von rowa61 » Samstag 27. Mai 2023, 16:40

monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 20:04
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 18:31
monika hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 14:41
rowa61 hat geschrieben:
Freitag 26. Mai 2023, 13:06
.

Ja - und sehr viele Revisionsanträge...und dabei hoffentlich auch die Rolle der Stiftung bei der Nichtanerkennung von durch die med. Komm. bereits anerkannter und bewerteter Schäden. Gerade in diesem Bereich vermisse ich die nötige Transparenz!
Du meinst die Aberkennung nach Jahren von bereits anerkannten Conterganschäden?

Wo sich das Conterganstiftungsgesetz angeblich nur auf die Leistungen bezieht.

Werden die 800 Neuanträge und die Revisionsanträge denn nichtig, auch wenn diese in die Vergangenheit reichen?
Ich meine nicht die Aberkennung nach Jahren...Die Stiftung hat die Möglichkeit, die Bewertung der med. Komm. nicht anzuerkennen und eine neue Bewertung einzufordern.

Das bereits fertige Gutachten geht dann retour an die med.Komm. Leider nicht unbedingt zum Vorteil des Betroffenen...eher im Gegenteil. :sagnichts

Man kann sich wirklich fragen, wer in der Stiftung sich derart in medizinische Gutachten einmischt.

Hinzugefügt nach 25 Minuten 2 Sekunden:
Nachtrag: Dieses Vorgehen kann für den Betroffenen schnell mal eine Rentenstufe weniger bedeuten.

Hinzugefügt nach 1 Stunde 22 Minuten 50 Sekunden:
M.E. ist die Überprüfung der abgelehnten Neuanträge aber wichtiger und vorrangig. Diese Mitbetroffenen haben ja bisher noch gar keine Entschädigungsrente erhalten.
Ich habe über Jahre Erfahrung gemacht, dass der erste Vorsitzende der Medizinische Kommission viel alleine entscheidet und der Vorstand die Anträge wohl nur abnickt. Es fehlt schlichtweg die Kontrolle in der Conterganstiftung. Der erste Vorsitzende der Medizinischen Kommission ist ein Rechtsanwalt und der sollte das Conterganstiftungsgesetz kennen. Sollte das OLG zu dem Entschluss kommen, dass die Neuanträge und Revisionsanträge rechtwidrig beschieden wurden, dann sollte sich auch die Staatsanwaltschaft um die Conterganstiftung kümmern. Denn das es dort nicht mit rechten Dingen zugeht, habe ich selbst erlebt.
...fraglich ist, ob es tatsächlich besser wird, wenn sich neben dem Vorsitzenden der medizinischen Kommission weitere medizinische "Laien" in die Anerkennung und Bewertung thalidomidbedingter Schäden einmischen. Man kann sich kaum vorstellen, dass ein kleiner bunter Querschnitt durch die deutsche Bevölkerung die Einschätzung der med.Komm. fachgerecht korrigieren kann.

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#55

Beitrag von monika » Samstag 27. Mai 2023, 18:06

Rowa es geht mir um die Anwaltskanzlei deren Vorsitzenden in der MedizinischenKommission, die schon Jahrzehnte lang in der Conterganstiftung ihre Machtposition ausnutzen und der Vorstand ist nicht fähig und will es wohl auch nicht, etwas dagegen zu tun.

Dieser Zustand ist unerträglich. Es muss einfach dringend etwas geschehen. Mehr als 1000 Neuanträge und vielleicht ebenso viele Revisionsanträge. Das ist der Wahnsinn.

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#56

Beitrag von rowa61 » Sonntag 28. Mai 2023, 22:58

monika hat geschrieben:
Samstag 27. Mai 2023, 18:06
Dieser Zustand ist unerträglich. Es muss einfach dringend etwas geschehen. Mehr als 1000 Neuanträge und vielleicht ebenso viele Revisionsanträge. Das ist der Wahnsinn.
Monika,

...wer hat die Rechtsaufsicht über die Conterganstiftung?

Vielleicht muss dort auch etwas geschehen :sagnichts

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#57

Beitrag von Udo » Sonntag 28. Mai 2023, 23:50

monika hat geschrieben:
Samstag 27. Mai 2023, 18:06
Mehr als 1000 Neuanträge und vielleicht ebenso viele Revisionsanträge.
Wo kommen jetzt plötzlich mehr als 1000 Neuanträge her? In den Medienberichten heißt es 800 ...
In meinem Alter geht man nicht mehr in Clubs! Man eskaliert zu Hause im Wohnzimmer. Auf der Couch. Sanft mit dem Fuß wippend.
Denken müss’ ma sowieso, warum dann nicht gleich positiv!

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#58

Beitrag von rowa61 » Montag 29. Mai 2023, 00:38

...ich bin zwar nicht Monika, aber bitte:

Betreffen würde das vermutlich sämtliche Anträge seit 2004, damals hatte die Conterganstiftung das Vorgehen bei den Prüfungen entsprechend geändert. Seitdem hat sie mehr als 800 Neuanträge abgelehnt.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/region ... n-100.html

Hinzugefügt nach 3 Minuten 24 Sekunden:
rowa61 hat geschrieben:
Dienstag 23. Mai 2023, 10:58
Zitat:

"Neben den mehr als 800 negativ beschiedenen Neu-Anträgen seit 2009 könnte es auch um Hunderte abgelehnte Revisionsanträge aus den vergangenen 15 Jahren gehen - also um all die Fälle, bei denen Betroffene erfolglos versucht hatten, eine höhere Rente zu erhalten. Insgesamt könnte also in deutlich mehr als 1000 Fällen die Prüfung rechtswidrig verlaufen sein."
Quelle: s.o.


Wer hätte das gedacht? Es gibt wohl für viele Mitbetroffene doch noch eine späte Gerechtigkeit! :gee

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#59

Beitrag von Udo » Montag 29. Mai 2023, 00:53

monika hat geschrieben:
Samstag 27. Mai 2023, 18:06
Mehr als 1000 Neuanträge und vielleicht ebenso viele Revisionsanträge.
sind zusammen 2000 Fälle. Aber das ist ja nur unbedeutend mehr als
rowa61 hat geschrieben:
Montag 29. Mai 2023, 00:42
"Neben den mehr als 800 negativ beschiedenen Neu-Anträgen seit 2009 könnte es auch um Hunderte abgelehnte Revisionsanträge aus den vergangenen 15 Jahren gehen - also um all die Fälle, bei denen Betroffene erfolglos versucht hatten, eine höhere Rente zu erhalten. Insgesamt könnte also in deutlich mehr als 1000 Fällen die Prüfung rechtswidrig verlaufen sein."
Es ist schlimm so wie es ist, aber maßlos übertreiben muß man deshalb auch nicht.
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Beitrag von rowa61 » Montag 29. Mai 2023, 00:59

Udo hat geschrieben:
Montag 29. Mai 2023, 00:53
monika hat geschrieben:
Samstag 27. Mai 2023, 18:06
Mehr als 1000 Neuanträge und vielleicht ebenso viele Revisionsanträge.
sind zusammen 2000 Fälle. Aber das ist ja nur unbedeutend mehr als
rowa61 hat geschrieben:
Montag 29. Mai 2023, 00:42
"Neben den mehr als 800 negativ beschiedenen Neu-Anträgen seit 2009 könnte es auch um Hunderte abgelehnte Revisionsanträge aus den vergangenen 15 Jahren gehen - also um all die Fälle, bei denen Betroffene erfolglos versucht hatten, eine höhere Rente zu erhalten. Insgesamt könnte also in deutlich mehr als 1000 Fällen die Prüfung rechtswidrig verlaufen sein."
Es ist schlimm so wie es ist, aber maßlos übertreiben muß man deshalb auch nicht.
...beachte das Wort "vielleicht"... :kiss

Nachtrag: Es gab ca. 1000 Neuanträge ( Quelle bitte googeln) und ca. 800 Neuanträge wurden abgelehnt.

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